Luft holen – für die nächste Party
Rock für Tschernobyl 2025 war ein voller Erfolg: Insgesamt konnten jeweils 1.750 Euro an die Jugendarbeit von Jugend aktiv sowie an den Förderverein Unser Freibad Jesteburg übergeben werden. Damit wurde die Kinder- und Jugendarbeit ganz konkret gestärkt.
Der Benefizgedanke, die Erlöse von Rock für Tschernobyl in der Gemeinde zu belassen und der Gemeinde zugutekommen zu lassen, hat uns in den vergangenen drei Jahren sehr bewegt und motiviert.
Gleichzeitig haben wir im letzten Jahr gemerkt, dass unsere Ressourcen – sowohl finanziell als auch ehrenamtlich – zunehmend an ihre Grenzen kommen. In vielen Gesprächen und Beratungen haben wir deshalb überlegt, wie wir mit einem Benefizkonzert im Jahr 2026 umgehen wollen.
Die Evangelische Jugend ist schließlich gemeinsam zu dem Entschluss gekommen, eine kreative Schaffenspause einzulegen.
Verschiedene Dinge bereiten uns derzeit Kopfzerbrechen: die Finanzierung, vor allem aber die immer kleiner werdende Zahl an Engagierten – insbesondere von Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und uns am Konzertwochenende tatkräftig zu unterstützen. Auch Fragen nach unserer zukünftigen Ausrichtung und unserem Konzept, angefangen beim Namen bis hin zur musikalischen Richtung, beschäftigen uns.
Umso wichtiger ist es uns, an dieser Stelle Danke zu sagen:
für die breite und intensive Unterstützung durch unsere Sponsoren und die örtlichen Geschäfte – für finanzielle Hilfe ebenso wie für großzügige Sachspenden.
Unser besonderer Dank gilt der Naturbühne, der Gemeinde Jesteburg, dem VfL Jesteburg, der Sparkasse, der Volksbank sowie unseren vielfältigen Sponsoren: Immobilien Erdtmann, Fahrschule Christian Grau, Kuhn & Witte, Gold & Silber Ankauf Jan Ullrich, der Waldklinik Jesteburg und unserem großartigen Technikteam rund um Thomas Götze.
Ohne diese verlässliche Unterstützung wäre Rock für Tschernobyl in dieser Form nicht möglich gewesen.
Ebenso danken wir allen, die uns stets zuverlässig und kompetent unterstützt haben, sowie all den vielen Mitdenkenden, die Verantwortung übernommen und sich mit viel Gehirnschmalz und großem Engagement eingebracht haben.
Diese Pause bedeutet keinen Abschied – sondern eine bewusstes „Luft holen“, damit wir mit neuer Kraft, neuen Ideen und hoffentlich auch neuen Mitstreiterinnen und Mitstreitern wieder durchstarten können.